Abrechnung Zahnmedizin
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So bleibt Ihre Gebührenvereinbarung wirksam

Nach den Regelungen in der GOZ hat der Zahnarzt einen Gestaltungsspielraum bezüglich seiner Abrechnung. Insbesondere kann er die konkrete Qualität und die besonderen Umstände des einzelnen Behandlungsfalls abbilden und in Rechnung stellen. Bei dem Ansatz des 2,3- bis 3,5-fachen Steigerungsfaktors muss die Rechnung mit einer entsprechenden Begründung versehen sein. Für die Berechnung eines Steigerungsfaktors von mehr als 3,5 muss dies mit dem Patienten vorher schriftlich vereinbart werden.

Dies regelt § 2 Abs. 1 bis 3 GOZ mit folgendem Wortlaut:

§ 2 GOZ

?(1)Durch Vereinbarung zwischen Zahnarzt und Zahlungspflichtigemkann eine von dieser Verordnung abweichende Gebührenhöhe festgelegt werden. Die Vereinbarung einer abweichenden Punktzahl (§ 5 Absatz1 Satz 2) oder eines abweichenden Punktwertes (§ 5 Absatz 1 Satz3) ist nicht zulässig. Notfall- und akute Schmerzbehandlungen dürfennicht von einer Vereinbarung nach Satz 1 abhängig gemacht werden.(2) Eine Vereinbarung nach Absatz 1 Satz 1 ist nach persönlicher Abspracheim Einzelfall zwischen Zahnarzt und Zahlungspflichtigem vor Erbringungder Leistung des Zahnarztes schriftlich zu treffen. Dieses mussneben der Nummer und der Bezeichnung der Leistung, dem vereinbartenSteigerungssatz und dem sich daraus ergebenden Betrag auch dieFeststellung enthalten, dass eine Erstattung der Vergütung durch Erstattungsstellenmöglicherweise nicht in vollem Umfang gewährleistet ist.Weitere Erklärungen darf die Vereinbarung nicht enthalten. Der Zahnarzthat dem Zahlungspflichtigen einen Abdruck der Vereinbarung auszuhändigen.(3) Leistungen nach § 1 Absatz 2 Satz 2 und ihre Vergütung müssen ineinem Heil- und Kostenplan schriftlich vereinbart werden. Der Heil- undKostenplan muss vor Erbringung der Leistung erstellt werden; er muss dieeinzelnen Leistungen und Vergütungen sowie die Feststellung enthalten,dass es sich um Leistungen auf Verlangen handelt und eine Erstattungmöglicherweise nicht gewährleistet ist. § 6 Absatz 1 bleibt unberührt.?Immer wieder stellt sich für viele Praxen die Frage, wann die Voraussetzungen des § 2 Abs. 2 Satz 1: ?persönliche Absprache im Einzelfall zwischen Zahnarzt und Zahlungspflichtigem vor Erbringung der Leistung des Zahnarztes schriftlich zu treffen ?, erfüllt sind. Das ist zunächst vom Wortlaut recht einfach erfasst: Erforderlich ist eine schriftliche ?Abweichende Vereinbarung?, die sowohl vom Zahlungspflichtigen (in der Regel der Patient) als auch vom Zahnarzt unterschrieben ist. Die Vereinbarung muss vor der Behandlung geschlossen worden sein, also nicht erst, wenn der Patient schon zur Behandlung im Stuhl sitzt. Damit dem Patienten klar ist, dass er einen gewissen zusätzlichen Betrag verspricht, verlangt die Rechtsprechung, dass die schriftliche Vereinbarung auf einem separaten Blatt festgehalten sein muss.Was aber wird mit der ?persönlichen Absprache? verlangt? Vor Jahren hat das Bundesverfassungsgericht die damals insbesondere von privaten Kostenträgern vertretene Auslegung beendet, Zahnarzt und Patient müssten den Steigerungsfaktor gleichsam ?aushandeln?. Nach wie vor wird aber verlangt, dass Zahnarzt und Patient über die Vereinbarung und ihren Inhalt sprechen. Diese Verpflichtung ist dabei an sich schon in der Notwendigkeit zur wirtschaftlichen Aufklärung geregelt, bedarf also eigentlich keiner ausdrücklichen Klarstellung. Dennoch beschäftigen sich Gerichte immer wieder mit diesem Thema.

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