Abrechnung Zahnmedizin
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Top Themen

16.10.2017
Die Mindesttragedauer eines im indirekten Verfahren hergestellten provisorischen und festsitzenden Langzeitprovisoriums, entsprechend den GOZ-Nrn. 7080, 7090, 7100, beträgt in der Regel drei Monate. Wie erfolgt die Abrechnung, wenn die Tragedauer kürzer ist? weiter
16.10.2017
Adhäsivbrücken werden hauptsächlich zum Ersatz eines fehlenden Frontzahnes eingegliedert. Neben der notwendigen Risikoaufklärung (z. B. über das wiederholte Lösen der Adhäsivbrücke) muss auch eine Kostenaufklärung erfolgen. Dazu wird in der Regel ein Heil- und Kostenplan erstellt. Nachfolgend wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen eine Adhäsivbrücke eine Regelversorgung darstellt. weiter
02.10.2017
Die Zahnersatzrichtlinie 22 besagt, dass Freiendbrücken nur bis zur Prämolarenbreite und unter Einbeziehung von mindestens zwei Pfeilerzähnen angezeigt sind; in Schaltlücken ist der Ersatz von Molaren und Eckzähnen durch Freiendbrücken ausgeschlossen. Welche Möglichkeiten gibt es, die Wiederbefestigung einer Freiendbrücke abzurechnen? weiter
02.10.2017
Seit dem 05.05.2016 ist die Krankentransport-Richtlinie auch für vertragszahnärztliche Bereiche geregelt. Mit Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 15.12.2016 erfolgte eine Änderung der Krankentransportrichtlinien zum 01.01.2017. In diesem Beitrag erfahren Sie alles zu Änderungen der Richtlinie, Verordnung einer Krankenbeförderung und Genehmigung eines Krankentransportes. weiter
18.09.2017
In der GOZ/GOÄ gibt es verschiedene diagnostische Leistungen. Um die richtige Leistung abrechnen zu können, ist neben dem Wissen des genauen Leistungsumfangs eine exakte Dokumentation der erbrachten Leistung notwendig. Im Folgenden werden wir Ihnen insbesondere die Unterschiede bezüglich des Leistungsinhalts als auch der Abrechenbarkeit der GOZ-Nrn. 0010, 1000, 4005, 4000 sowie der GOÄ-Nrn. Ä4, Ä5 und Ä6 erläutern. weiter
18.09.2017
Zur Optimierung des Behandlungserfolgs sind mittlerweile viele Praxen mit einem Operationsmikroskop ausgestattet. Der Zahnarzt kann damit winzige Details vergrößert und kontrastreich auf dem Monitor darstellen. Sowohl in der GOZ als auch in der GOÄ gibt es einen Zuschlag für den Einsatz eines Operationsmikroskops. weiter
04.09.2017
Bei der Abrechnung von Unterfütterungen wird der Festzuschuss nach Art der Prothese festgelegt, die BEMA- oder GOZ-Nrn. jedoch nach Art der Unterfütterung. Die Einstufung der Versorgungsart wird in den Festzuschussrichtlinien bestimmt. Nachfolgende Checkliste stellt eine schnelle Hilfe für die richtige Abrechnung für viele Möglichkeiten der Unterfütterung dar. weiter
04.09.2017
Adhäsivbrücken, die auch als Marylandbrücken oder Klebebrücken bezeichnet werden, werden mithilfe eines Klebeflügels an der Oberfläche des Zahnschmelzes der Pfeilerzähne befestigt. Die größten Vorteile einer Adhäsivbrücke sind das zahnschmelzschonende Verfahren und die ästhetische Versorgung vor allem auch bei Jugendlichen, deren Kiefer sich noch im Wachstum befindet. weiter
21.08.2017
Stellen endodontische Maßnahmen eine richtlinienkonforme Leistung dar, können zumindest die Maßnahmen, die als BEMA-Leistung vorhanden sind, als Kassenleistungen berechnet werden. Aufwendige Maßnahmen sind jedoch nicht Leistungsbestandteil der Kassenleistung. Eine Mehrkostenberechnung – wie zum Beispiel bei der Füllungstherapie – ist bei einer Wurzelbehandlung nicht möglich. weiter
21.08.2017
Resilienzteleskope gehören nicht zu den klassischen Teleskopen, da sie lediglich eine Führungsfunktion haben und die Prothese gegen horizontale Einwirkung schützen. Coverdenture-Prothesen mit Resilienzteleskopen stellen bei einem Restzahnbestand bis maximal drei Zähnen je Kiefer eine Regelversorgung dar. weiter
07.08.2017
Die Abrechnung für die Herstellung und die Eingliederung von Provisorien ist in der Regel eine „klare Sache“. Die richtige GOZ-Abrechnung von weiteren Maßnahmen wie z. B. Reparaturen, Neuanfertigungen, Umarbeitungen, adhäsive Befestigungen und provisorischen Stiftkronen dagegen ist nicht immer in der GOZ geregelt. weiter
07.08.2017
Eine Lappenoperation ist eine parodontalchirurgische Therapie im subgingivalen Bereich in einem „offenen“ Verfahren. Sie folgt in der Regel einer Vorbehandlung und/oder Initialtherapie, z. B. der supragingivalen Zahnstein- und Belagentfernung und/oder der professionellen Zahnreinigung. Maßnahmen zur Regeneration des Knochens unterstützen den Behandlungserfolg. weiter
24.07.2017
Sind festsitzende provisorische Versorgungen nicht möglich, können nach Extraktionen oder nach dem Setzen von Implantaten, Interimsprothesen bis zur Wundheilung eingesetzt werden. Wie Sie herausnehmbare Provisorien richtig berechnen, lesen Sie im nachfolgenden Beitrag. weiter
10.07.2017
Häufig machen medizinische Gründe im prothetisch zu versorgenden Gebiet, die Eingliederung eines Langzeitprovisoriums notwendig. Was Sie bei der Abrechnung von Langzeitprovisorien im direkten und indirekten Verfahren, sowie bei der Wiederherstellung der Funktion eines Langzeitprovisoriums beachten müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag. weiter
26.06.2017
Wie sind die Unterschiede der GOZ-Leistungsnummern zu den provisorischen Kronen und Brücken und wie rechnet man diese ab? Welche Möglichkeiten gibt es bei der Material- und Laborkostenberechnung? In diesem Tipp erfahren Sie alles zur Abrechnung von festsitzenden provisorischen Versorgungen. weiter
12.06.2017
Die Entfernung von vorhandenen Wurzelfüllungen ist weder in der GOZ noch in der GOÄ als selbstständige Leistung oder als Bestandteil einer Gebühr vorhanden. Das Amtsgericht Siegburg hat, zur analogen Berechnung der Entfernung von vorhandenen Wurzelfüllungen, positiv entschieden. weiter
29.05.2017
Private Krankenzusatzversicherungen behaupten oft, dass ein Heil- und Kostenplan für einen Kassenpatienten immer kostenfrei zu erstellen sei. Ist diese Behauptung richtig? weiter
15.05.2017
In der Regel werden auf dem Heil- und Kostenplan für Zahnersatz die entsprechenden Leistungen unter „III. Kostenplanung“ im Voraus geplant. Nicht alle möglichen Leistungen sind jedoch vorhersehbar. Welche Leistungen als sogenannte „nachträgliche Leistungen“ möglich sind, erfahren Sie im heutigen Top-Thema. weiter
01.05.2017
Die digitale Röntgentechnik wird in den meisten Zahnarztpraxen angewandt. Die Anschaffung und Wartung dieser modernen Röntgengeräte bedeutet eine große finanzielle Investition. Ein Zuschlag für digitale Röntgentechnik gibt es in der GOÄ, der Zuschlag ist jedoch in der Zahnmedizin in den meisten Fällen nicht berechnungsfähig. weiter
17.04.2017
Kariöse Schäden an Zähnen oder Zahnfüllungen, die aufgrund von Verfärbungen unästhetisch geworden sind, werden mit modernen Füllungsmaterialien und Füllungstechniken versorgt. Welche Leistungsnummern aus BEMA oder GOZ für die möglichen Füllungstherapien abgerechnet werden können, welche Vereinbarungen mit dem Patienten getroffen werden müssen und welche Begleitleistungen berechnet werden dürfen – die nachfolgende Checkliste bietet die Antworten. weiter
03.04.2017
Veneers sind sehr dünne, hochästhetische Verblendschalen aus Keramik, die sich hervorragend für die kosmetische Versorgung von Frontzähnen eignen. Sie sind nicht Bestandteil des Festzuschusssystems der gesetzlichen Krankenversicherung und deshalb mit den damit im Zusammenhang stehenden Begleitleistungen reine Privatleistungen, die nach Maßgabe der GOZ abgerechnet werden müssen. weiter
20.03.2017
In der zahnärztlichen Praxis kommen Schienen und Aufbissbehelfe in vielen Bereichen zum Einsatz. Die Abrechnungsmöglichkeiten gemäß GOZ sind im Folgenden unser Top-Thema. weiter
06.03.2017
Bei der Abrechnung von Freiendbrücken muss die Zahnersatzrichtlinie 22 und die Festzuschussrichtlinien der Befundklassen 2 und 3 berücksichtigt werden. Vor diesem Hintergrund findet die Beurteilung statt, ob im Rahmen einer Regelversorgung bzw. gleich- oder andersartigen Versorgung ein Festzuschuss gewährt werden kann, oder ob es sich um eine Privatleistung handelt. weiter
06.02.2017
Aufgrund der Änderung der Zahnersatz-Richtlinien für Adhäsivbrücken bei Patienten vom 14 bis 20 Lebensjahr, wurden nun auch die Festzuschussrichtlinien angepasst und neue Befund- und Therapiekürzel definiert. Alle wichtigen Informationen zu den Anpassungen der Festzuschuss-Richtlinien an die Zahnersatz-Richtlinien, lesen Sie in diesem Top-Thema. weiter
23.01.2017
Immer wieder kommt es bei der Abrechnung von parodontalchirurgischen Maßnahmen zu Honorarverlusten. Zum einen ist eine richtige Dokumentation für die Abrechnung unbedingt notwendig, zum anderen bereitet gerade die Abrechnung von parodontalchirurgischen Maßnahmen oft Probleme. weiter
20.01.2017
Die Professionelle Zahnreinigung ist ein wichtiger Therapiebestandteil in den Zahnarztpraxen, deren Einsatz aus ganz unterschiedlichen Gründen erfolgen kann, z. B. als regelmäßige Prophylaxebehandlung oder als vorbereitende Maßnahme vor Parodontalbehandlungen, vor chirurgischen Behandlungen oder vor Zahnersatz. weiter
09.01.2017
Die Individualprophylaxe stellt in den Zahnarztpraxen einen festen Bestandteil dar. Die Dokumentation muss vollständig sein, nur so können alle Leistungen richtig abgerechnet werden. Folgende Checkliste dient als Arbeitshilfe mit den wichtigsten Informationen zur Individualprophylaxe, die sowohl für die Abrechnung als auch für die Leistungserfassung im Zimmer hilfreich ist. weiter
27.12.2016
In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass nach erfolgter systematischer Parodontalbehandlung (geschlossenes Verfahren gemäß BEMA-Nrn. P200/P201) zusätzliche weitere chirurgische Maßnahmen (offenes Vorgehen gemäß BEMA-Nrn. P202/P203) notwendig sind. Im Folgenden informieren wir Sie über die richtige Vorgehensweise, wenn eine Therapieergänzung notwendig ist. weiter
12.12.2016
Für die Abrechnung von Privatleistungen stehen dem Zahnarzt nicht nur die Leistungen aus der Gebührenordnung für Zahnärzte, sondern auch aus dem gemäß § 6 Abs. 2 GOZ geöffneten Bereich der Gebührenordnung für Ärzte zur Verfügung. Der Zugriff auf den nicht zugänglichen Bereich der Gebührenordnung für Ärzte ist für den Zahnarzt jedoch ausgeschlossen. weiter
28.11.2016
Selbstständige zahnärztliche Leistungen, die in das Gebührenverzeichnis nicht aufgenommen sind, können entsprechend einer nach Art, Kosten- und Zeitaufwand gleichwertigen Leistung des Gebührenverzeichnisses § 6 Abs. 1 GOZ berechnet werden. weiter
14.11.2016
Durch den Basistarif soll sichergestellt werden, dass der bestimmte Personenkreis ohne Risikoprüfung eine medizinische Versorgung im vergleichbaren Umfang der gesetzlichen Krankenversicherung erhält. Die Privaten Krankenversicherungen sind verpflichtet berechtigte Personen aufzunehmen. weiter
31.10.2016
Der Einsatz eines Lasers in einer Zahnarztpraxis wird mittlerweile in vielen Bereichen eingesetzt, z. B. in der Kariesdiagnostik, im Bereich der Parodontologie oder Chirurgie, für die Sterilisation der Wurzelkanäle usw. Sowohl in der GOZ als auch in der GOÄ gibt es einen Zuschlag für den Einsatz eines Lasers. weiter
19.09.2016
Die Zahnersatzrichtlinien II Versorgung mit Brücken Nr. 22 und 24 haben sich hinsichtlich der Eingliederung von Adhäsivbrücken zum 04.05.2016 geändert. Die BEMA-Nr. 93 wurde Folge dessen mit den BEMA-Nr. 93a und 93b neu beschrieben. Im heutigen Beitrag stellen wir Ihnen die sich daraus ergebenden wichtigsten Änderungen vor. weiter
05.09.2016
Im ersten Teil des Top-Themas "Die Abrechnung der Socket Preservation" wurden die allgemein möglichen abrechenbaren Leistungsnummer behandelt. Der zweite Teil dieses Top-Themas zeigt Abrechnungs-Fallbeispiele auf. weiter
22.08.2016
Um nach Zahnextraktionen oder Entfernung eines Implantats den Verlust des Knochengewebes zu vermeiden, bietet sich die Durchführung einer „Socket Preservation“ an. Nachfolgend erfahren Sie was bei der Abrechnung beachtet werden muss. weiter
27.06.2016
Aufbissbehelfe sind als Sachleistung im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten, jedoch stellen nicht alle Aufbissbehelfe eine Kassenleistung dar. Für eine optimale Therapie werden im Zusammenhang mit der Eingliederung eines Aufbissbehelfs häufig FAL/FAT-Leistungen erbracht. Der GKV-Spitzenverband, der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) nahmen dazu in der Gemeinsamen Erklärung vom 10.Oktober 2014 Stellung. weiter
16.06.2016
Schriftliche Heil- und Kostenpläne werden in der Praxis täglich erstellt. Das Aufstellen eines Heil- und Kostenplan kann unabhängig von einer Anforderung des Patienten erfolgen. Im aktuellen Top-Thema informieren wir Sie über die richtige Berechnung eines Heil- und Kostenplans gemäß den GOZ-Nrn. 0030 und 0040. weiter
30.05.2016
Bei der Abrechnung von der Versorgung mit Suprakonstruktionen kommt es immer wieder zu Fragen bezüglich der richtigen Befundgruppe. Gesetzlich versicherte Patienten haben Anspruch auf befundbezogene Festzuschüsse, dies gilt auch für die Versorgung mit Suprakonstruktionen. Um die richtigen Festzuschüsse ansetzen zu können, muss unter anderem beachtet werden, ob es sich um eine Erstversorgung, um eine identische/nichtidentische Erneuerung der Suprakonstruktion, um eine rein implantatgetragene- oder um eine Hybridversorgung handelt. weiter
16.05.2016
Nach der erfolgreichen Implantation folgt die Versorgung mit der Suprakonstruktion. Bei Erstversorgung erhält der gesetzlich versicherte Patient einen Festzuschuss, auf Grundlage der Befundsituation vor der Implantatinsertion. Was bei der Beantragung des Festzuschusses durch den Heil- und Kostenplan und bei der Abrechnung der Suprakonstruktion berücksichtigt werden muss, erfahren Sie im folgenden Top-Thema. weiter
02.05.2016
In den letzten zwei Top-Themen haben wir die Vorbereitungsmaßnahmen der Implantation und die Abrechnung der unterschiedlichen Hilfsmittel dargelegt. Dieses Top-Thema behandelt die Implantatinsertion selbst. Die Fälle der Implantatinsertion in der Praxis können sehr unterschiedlich sein, ggf. sind zusätzliche augmentative Maßnahmen, weichteilchirurgische Maßnahmen, Lappenbildungen usw. notwendig. weiter
18.04.2016
In Verbindung mit einer Implantation sind Vorbereitungsmaßnahmen notwendig, die wir bereits im letzten Top-Thema thematisiert hatten. Während einer Implantatbehandlung kommen unterschiedliche Hilfsmittel, z. B. in Form von Schablonen, zum Einsatz. Im zweiten Teil des Top-Themas Implantation informieren wir Sie über die unterschiedlichen Hilfsmittel und deren Abrechnung. weiter
04.04.2016
Die Versorgung mit Implantaten ist in der modernen Zahnheilkunde sowohl für gesetzlich versicherte als auch für privat versicherte Patienten ein fester Bestandteil des zahnärztlichen Leistungsspektrums. Um alle Leistungen richtig abrechnen zu können, sind neben einer umfangreichen Dokumentation auch ein exaktes Wissen zu den entsprechenden Abrechnungspositionen aus GOZ und GOÄ und nicht zuletzt die richtige Kostenaufklärung des Patienten unabdingbar. In unserem nachfolgenden Top-Thema erfahren Sie heute im ersten Teil, wie Sie bereits bei der Planung Fehler vermeiden können. weiter
29.02.2016
Bei gesetzlich versicherten Patienten sind IP-Leistungen in der Regel ab Vollendung des sechsten Lebensjahres bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres einmal je Kalenderhalbjahr abrechenbar. Um die IP-Leistungen im vollen Umfang und unter bestimmten Voraussetzungen vor diesen Zeitraum abrechnen zu können, müssen grundsätzliche Details der Abrechnungsbestimmungen bekannt sein. weiter
15.02.2016
Im dritten Teil des Top-Themas zur Füllungstherapie, geht es um die Abrechnung von Aufbaufüllungen, insbesondere wann es sich um eine Kassenleistung, um Mehrkosten- oder um eine reine Privatleistung handelt. Zur Mehrkostenregelung für Füllungen wurde bereits in Teil 2 dieser Top-Thema-Reihe Stellung genommen. weiter
01.02.2016
Im ersten Teil des Beitrages wurden insbesondere der Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung, Unterschiede zwischen Füllung im Front- und Seitenzahnbereich und die Gewährleistung bei der Füllungstherapieerläutert. Wann die Mehrkostenvereinbarung gemäß § 28 Abs. 2 SGB V zum Einsatz kommt oder ob es sich um eine reine Privatleistung handelt und welche Bestimmungen hier greifen, erfahren Sie hier im zweiten Teil des Beitrages. weiter
18.01.2016
Füllungstherapie in Adhäsivtechnik und Mehrschichtrekonstruktion haben seit Langem in der Zahnarztpraxis Einzug gehalten. Die Berechnung erfolgt in der Regel gem. § 28 SGB V. Aktuell und in den folgenden Top-Themen werden die wichtigsten Bestimmungen rund um die Füllungstherapie erläutert, z. B. Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung, Gewährleistung, wann greift die Mehrkostenvereinbarung gem. § 28 Abs. 2 SGB V, handelt es sich möglicherweise um eine reine Privatleistung, welche Bestimmungen gibt es bei der Abrechnung, welche Vereinbarungen sind richtig usw. weiter
04.01.2016
Nachbehandlungen im Anschluss an parodontalchirurgischen Leistungen sind mit Gebühren aus der Chirurgie nicht abgegolten. Im heutigen Top-Thema erfahren Sie, wie Sie Nachbehandlungen im Zusammenhang mit einer Parodontalbehandlung bei einem gesetzlich versicherten Patienten berechnen. weiter
21.12.2015
Nach chirurgischen Eingriffen ist oft eine Kontrolle oder Nachbehandlung des Operationsgebiets notwendig, in einigen Fällen auch eine darüber hinausgehende chirurgische Wundrevision. Das heutige Top-Thema beschäftigt sich damit, welche Unterschiede es bei der Berechnung der GOZ-Nrn. 3290, 3300 und 3310 und der BEMA-Nrn. 38 (N) und 46 (XN) gibt. weiter
09.11.2015
Oft ist es notwendig, dass der Patient sofort mit einem Provisorium versorgt wird – z. B. nach einer Extraktion im Frontzahnbereich. Für ein herausnehmbares Langzeitprovisorium kann ggf. ein Festzuschuss der Befundgruppe 5 gewährt werden. Welchen Anspruch der gesetzlich versicherte Patient tatsächlich hat, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab. weiter
26.10.2015
In der GOZ wird die Aufbaufüllung mit plastischem Material mit der GOZ-Nr. 2180 abgerechnet. Aufbaufüllungen werden in unterschiedlicher Größe und Ausführung erbracht. Oft ist die Bewertung für den entstandenen zahnärztlichen Aufwand vergleichsweise gering. In diesem Top-Thema werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Berechnung einer Aufbaufüllung dargestellt. weiter