Abrechnung Zahnmedizin
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Teil 3: Kieferorthopädische Behandlung

    In diesem Teil nicht aufgeführte Leistungen können nach den Teilen 1 und/oder 2 abgerechnet werden.

    5

    Kieferorthopädische Behandlungsplanung

    95

    Entwicklung eines befundorientierten Therapiekonzepts sowie Aufklärung des Patienten und Dokumentation, einschließlich Erstellung eines Behandlungsplanes. Die Dokumentation ist dem Patienten anzubieten und auf Wunsch auszuhändigen.

    Eine Leistung nach Nr. 5 ist nicht abrechnungsfähig

    • bei Verlängerungsanträgen,

    • bei Therapieänderungen und Ergänzungen zum Behandlungsplan

    • oder zur Retentionsplanung.

    116

    Fotografie

    15

     

    Profil- oder en-face-Fotografie mit diagnostischer Auswertung, je Aufnahme

     

    Eine Leistung nach Nr. 116 ist im Verlauf einer kieferorthopädischen Behandlung bis zu viermal abrechnungsfähig.

    117

    Modellanalyse

    35

    Zusätzliche Anwendung von Methoden zur Analyse von Kiefermodellen (dreidimensionale Analyse, graphische oder metrische Analyse, Diagramme), je Nr. 7a. Eine Leistung nach Nr. 117 ist bis zu dreimal im Verlauf einer kieferorthopädischen Behandlung, bei einer kombiniert kieferorthopädisch/kieferchirurgischen Behandlung bis zu viermal abrechnungsfähig. Dies gilt nicht bei der frühen Behandlung einer Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte oder anderer kraniofacialer Anomalien, eines skelettal-offenen Bisses, einer Progenie oder verletzungsbedingter Kieferfehlstellungen.

    118

    Kephalometrische Auswertung

    29

     

    Untersuchung des Gesichtsschädels, einmal je Fernröntgenseitenbild einschließlich Dokumentation

     

    1. Eine Leistung nach Nr. 118 kann im Verlauf einer kieferorthopädischen Behandlung höchstens zweimal, in begründeten Ausnahmefällen dreimal abgerechnet werden.

    2. Eine Leistung nach Nr. 118 ist bei Frühbehandlung mit verkürzter Behandlungsdauer nur bei skelettalen Dysgnathien im Verlauf einer kieferorthopädischen Behandlung einmal abrechnungsfähig.

    119

    Maßnahmen zur Umformung eines Kiefers einschließlich Retention

     

     

    a) einfach durchführbarer Art

    132

     

    b) mittelschwer durchführbarer Art

    204

     

    c) schwierig durchführbarer Art

    276

     

    d) besonders schwierig durchführbarer Art

    336

    Die Zuordnung zu den Buchstaben a bis d erfolgt nach folgendem Bewertungssystem:

    I.

    Zahl der bewegten Zähne bzw. Zahngruppen

    1-2

    1-2 Zahngruppen

    alle Zahngruppen

    1

    2

    3

    II.

    Größe der Bewegung

    1-2 mm

    3-5 mm

    mehr als 5 mm

    1

    3

    5

    III.

    Art und Richtung der Bewegung

    kippend*)

     

     

    günstig

    ungünstig

    körperlich

    1

    3

    5

    IV.

    Verankerung

    einfach

    mittelschwer

    schwierig

    1

    2

    5

    V.

    Reaktionsweise (Alter, Konstitution, Früh- und Spätbehandlung)

    sehr günstig

    gut

    ungünstig

    1

    3

    5

    Die Summe der einzelnen Punkte ergibt die Bewertung für Schwierigkeit und Umfang der vorgesehenen Kieferumformung nach folgendem Schema:

    • 5 bis 7 Punkte = a)

    • 8 bis 10 Punkte = b)

    • 11 bis 15 Punkte = c)

    • 16 und mehr Punkte = d)

    *)Als günstige “kippende” Bewegung gelten:

    Bukkalbewegung der Seitenzähne bei der Dehnung, Protrusionsbewegung der Frontzähne und Retrusionsbewegung der Frontzähne, Mesialbewegung der Seitenzähne; als ungünstige “kippende” Bewegung gelten: Palatinalbewegung und Distalbewegung der Seitenzähne, Lateralbewegung von Frontzähnen, Drehung, Verlängerung und Verkürzung von Zähnen (auf direktem Wege).

    120

    Maßnahmen zur Einstellung des Unterkiefers in den Regelbiss in sagittaler oder lateraler Richtung einschließlich Retention

     

     

    a) einfach durchführbarer Art

    204

     

    b) mittelschwer durchführbarer Art

    228

     

    c) schwierig durchführbarer Art

    276

     

    d) besonders schwierig durchführbarer Art

    336

    Die Zuordnung zu den Buchstaben a bis d erfolgt nach folgendem Bewertungssystem:

    I.

    Größe der Bissverlagerung

    1-2 mm

    1/2 Prämolarenbreite

    über 1/2 bis 1 Prämolarenbreite

    1

    3

    5

    II.

    Lokalisation

    einseitig

    -

    beiderseitig

    1

     

    3

    III.

    Richtung der durchzuführenden Bissverschiebung

    mesial

    lateral

    distal

    1

    2

    3

    IV.

    Reaktionsweise (Alter, Konstitution, Früh- und Spätbehandlung)

    sehr günstig

    gut

    ungünstig

    1

    3

    10

    Die Summe der einzelnen Punkte ergibt die Bewertung für Schwierigkeit und Umfang der vorgesehenen Bissverlagerung:

    • 4 bis 8 Punkte = a)

    • 9 bis 10 Punkte = b)

    • 11 bis 12 Punkte = c)

    • 13 und mehr Punkte = d)

    1. Im Zusammenhang mit einer Leistung nach Nrn. 119/120 ist eine Leistung nach Nr. 01 nur abrechnungsfähig, wenn sie anderen als kieferorthopädischen Zwecken dient.

    2. Im Verlauf einer kieferorthopädischen Behandlung ist die Abrechnung von Leistungen der Nrn. 121 bis 124 neben einer Leistung der Nrn. 119/120 nicht möglich.

    3. Der Zahnarzt hat quartalsweise Abschlagszahlungen abzurechnen

    bei Nr. 119

    a) 11 Punkte

    bei Nr. 120

    a) 17 Punkte

    b) 17 Punkte

    b) 19 Punkte

    c) 23 Punkte

    c) 23 Punkte

    d) 28 Punkte

    d) 28 Punkte

    Für Kalenderquartale, in denen keine kieferorthopädischen Leistungen erbracht wurden, entfällt die Abrechnung der Abschlagszahlung. In diesen Fällen verlängert sich die Behandlungszeit entsprechend. Insgesamt können nicht mehr als 12 Abschlagszahlungen abgerechnet werden.

    1. Mit den Gebühren nach Nrn. 119/120 ist eine Behandlungszeit bis zu 16 Behandlungsquartalen abgegolten. Bei vorzeitigem Behandlungsabschluss können bei den Fällen nach den Nrn. 119 a und b sowie 120a und b die restlichen Abschlagszahlungen bei Ende der Behandlung abgerechnet werden. Soweit nach den Nrn. 119 c und d sowie 120 c und d eingestufte Behandlungen vor 10 Behandlungsquartale beendet werden, erhält der Zahnarzt die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordene Vergütung.

    2. Bei der Frühbehandlung eines Distalbisses, eines lateralen Kreuz- oder Zwangsbisses, sofern dieser durch präventive Maßnahmen (Einschleifen) nicht zu korrigieren ist, einer Bukkalokklusion (Nonokklusion) permanenter Zähne, eines progenen Zwangsbisses/frontalen Kreuzbisses oder der Behandlung zum Öffnen von Lücken kann der Zahnarzt quartalsweise Abschlagszahlungen nach den Nrn. 119 und/oder 120, für längstens sechs Kalenderquartale abrechnen. Diese Abrechnung ist besonders zu kennzeichnen. Bei vorzeitigem Behandlungsabschluss können die restlichen Abschlagszahlungen nach Satz 1 bei Ende der Behandlung abgerechnet werden.
      Die Frühbehandlung soll nicht vor dem 4. Lebensjahr begonnen werden.

    3. Die frühe Behandlung einer Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte oder anderer kraniofacialer Anomalien, eines skelettal-offenen Bisses, einer Progenie oder verletzungsbedingter Kieferfehlstellungen ist nach den Nrn. 119 und/oder 120 abrechnungsfähig.

    4. Über das 4. Behandlungsjahr hinausgehende noch erforderliche Leistungen sind mit Begründung und Angabe der voraussichtlichen weiteren Behandlungszeit und der Neuzuordnung aufgrund des Befundes am Ende des 4. Behandlungsjahres zu den Buchstaben a bis d der Nrn. 119 und 120 schriftlich zu beantragen.
      Für die nach Ablauf von 16 Behandlungsquartalen notwendigen Behandlungsmaßnahmen (mit Ausnahme der Retentionsüberwachung) werden bei Leistungen nach Nrn. 119 und 120 die Abschlagszahlungen wie unter Nr. 3. quartalsweise fällig.

    5. Wird die Behandlung abgebrochen, so erhält der Zahnarzt die bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordene Vergütung.

    6. Belehrende und ermahnende Informationen in einem Brief an die Patienten oder deren Erziehungsberechtigte sind mit den Gebühren nach den Nrn. 119 und/oder 120 abgegolten.

    7. Maßnahmen zur Retention können bis zu zwei Jahren nach dem Ende des Kalenderquartals, für das die letzte Abschlagszahlung nach den Nrn. 119, 120 geleistet worden ist, abgerechnet werden, längstens bis zum Abschluss der Behandlung. Der Zahnarzt hat den Abschluss der Behandlung einschließlich der Retention schriftlich zu bestätigen.

    8. Die Abrechnung von Leistungen nach den Nrn. 119/120 beginnt mit der therapeutischen Phase. Das ist in der Regel die erste Maßnahme zur Herstellung eines Behandlungsgerätes oder das Extrahieren, Separieren und Einschleifen von Zähnen im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Eingliederung des Behandlungsgerätes.

    9. Übernimmt ein Zweitbehandler die Fortführung der Behandlung nach dem ursprünglichen Behandlungsplan, so kann der Zweitbehandler die restlichen Abschlagszahlungen abrechnen.
      Hat der Erstbehandler 7 oder mehr Abschlagszahlungen abgerechnet, ist der Zweitbehandler berechtigt, nach Ablauf von 12 Behandlungsquartalen sofort einen Verlängerungsantrag zu stellen.

    10. Mit der Nr. 119/120 ist die Ausstellung der Abschlussbescheinigung abgegolten.

      (Siehe auch Beschluss Nr. 110 der Arbeitsgemeinschaft gem. § 22 EKVZ vom 03.05.1989, gültig ab 01.05.1989 - gilt nur für Ersatzkassen)

    121

    Beseitigung von Habits bei einem habituellen Distalbiss oder bei einem habituell offenen Biss, je Sitzung

    17

    1. Eine Leistung nach Nr. 121 kann pro Patient bis zu sechsmal während eines Zeitraums von sechs Monaten abgerechnet werden. Nach einem Zeitraum von sechs Monaten ist die Abrechnung der Nr. 121 ausgeschlossen.
      Neben den Nrn. 119/120 ist eine Leistung nach der Nr. 121 nicht abrechnungsfähig.

    2. Zur Befundung und/oder Behandlung nach Nr. 121 sind Röntgenaufnahmen nicht abrechnungsfähig.

    3. Für eine Leistung nach Nr. 121 ist kein Behandlungsplan nach Nr. 5 abrechnungsfähig.

    (Siehe auch Feststellung Nr. 92 der Arbeitsgemeinschaft gem. § 22 EKVZ vom 31.07.1980 - gilt nur für Ersatzkassen)

    122

    Kieferorthopädische Verrichtungen als alleinige Leistung

     

     

    a) Kontrolle des Behandlungsverlaufs einschl. kleiner Änderungen für Behandlungsmittel, für jede Sitzung

    21

     

    b) Vorbereitende Maßnahmen zur Herstellung von kieferorthopädischen Behandlungsmitteln, je Kiefer

    43

     

    c) Einfügen von kieferorthopädischen Behandlungsmitteln, je Kiefer

    27

    1. Die Eingliederung einer Mundvorhofplatte kann nicht nach Nrn. 119/120 abgerechnet werden. Nach den Nrn. 122a bis c kann sie nur abgerechnet werden, wenn sie individuell gefertigt wurde.

    2. Neben Leistungen nach den Nrn. 119/120 sind Leistungen nach den Nrn. 122a bis c nicht abrechnungsfähig.

    123a

    Kieferorthopädische Maßnahmen mit herausnehmbaren Geräten zum Offenhalten von Lücken infolge vorzeitigem Milchzahnverlusts, je Kiefer

    40

    123b

    Kontrolle eines Lückenhalters, je Behandlungsquartal

    14

    1. Neben Leistungen nach den Nrn. 119/120 sind Leistungen nach den Nrn. 123a oder 123b nicht abrechnungsfähig.

    2. Neben einer Leistung nach Nr. 123a sind Material- und Laboratoriumskosten abrechnungsfähig.

    3. Für eine Leistung nach Nr. 123a ist kein Behandlungsplan nach Nr. 5 abrechnungsfähig.

    4. Neben einer Leistung nach Nr. 123a kann ein Orthopantomogramm abgerechnet werden, wenn es nicht bereits erbracht wurde. Andere Röntgenaufnahmen sind daneben nicht abrechnungsfähig.

    124

    Einschleifen von Milchzähnen bei Kreuz- oder Zwangsbiss, je Sitzung

    16

    1. Neben Leistungen nach den Nrn. 119/120 ist eine Leistung nach Nr. 124 nicht abrechnungsfähig.

    2. Eine Leistung nach Nr. 124 ist bis zu zweimal abrechnungsfähig.

    125

    Maßnahmen zur Wiederherstellung von Behandlungsmitteln einschl. Wiedereinfügen, je Kiefer

    30

    1. Eine Leistung nach Nr. 125 kann neben Leistungen nach den Nrn. 119/120 abgerechnet werden, wenn ein Behandlungsmittel wiederhergestellt wird.

    2. Die Wiederherstellung nach Nr. 125 bezieht sich nur auf Draht- oder Basisteile je Behandlungsgerät. Die Änderung von Behandlungsmitteln ist mit den Gebühren nach den Nrn. 119 und 120 abgegolten. Die Aktivierung von Behandlungsmitteln, z. B. Nachstellen von Schrauben und Federelementen, kann nicht nach Nr. 125 abgerechnet werden.

    126a

    Eingliedern eines Brackets oder eines Attachments einschließlich Material- und Laboratoriumskosten

    18

    Die Leistung beinhaltet die Klebeflächenreinigung, das Konditionieren, die Trockenlegung, das Positionieren, das Kleben und die Überschussentfernung.

    Für die Eingliederung eines festsitzenden Unterkiefer-Frontzahnretainers sind einmalig bis zu sechsmal die Nr. 126a und einmal die Nr. 127a abrechnungsfähig. Wiedereingliederung und/oder Ersatz sowie die Nr. 127b sind nicht abrechnungsfähig. Die Nr. 126d ist bzgl. eines Retainers nur abrechnungsfähig, wenn sie innerhalb der vertraglich festgelegten Retentionszeit anfällt.

    126b

    Eingliedern eines Bandes einschließlich Material- und Laboratoriumskosten

    42

    Die Leistung beinhaltet die Vorauswahl am Modell, die Klebeflächenreinigung das Vorbeschleifen die Einprobe, das Adaptieren, das Finishing, das Konturieren, die Trockenlegung, das Zementieren und die Überschussentfernung.

    In der Regel soll an einem Zahn im Laufe einer Behandlung nur einmal ein Band oder ein Bracket befestigt werden.

    126c

    Wiedereingliederung eines Bandes

    30

    126d

    Entfernung eines Bandes, eines Brackets oder eines Attachments

    6

    Die Leistung beinhaltet das Abnehmen, das Entfernen von Kleberesten und das Polieren.

    Leistungen nach den Nrn. 126 bis 131 können neben Leistungen nach den Nrn. 119 und/oder 120 abgerechnet werden.

    127a

    Eingliederung eines Teilbogens einschließlich Material- und Laboratoriumskosten

    25

    Die Leistung beinhaltet das Anpassen, die Einprobe, das Einsetzen und das Einligieren.

    127b

    Ausgliederung eines Teilbogens

    7

    128a

    Eingliederung eines konfektionierten Vollbogens einschließlich Material- und Laboratoriumskosten

    32

    Die Leistung beinhaltet das Anpassen, die Einprobe, das Einsetzen und das Einligieren.

    128b

    Eingliederung eines individualisierten Vollbogens einschließlich Material- und Laboratoriumskosten

    40

    Die Leistung beinhaltet das Anpassen, das Biegen, die Einprobe, das Einsetzen und das Einligieren. Zum Leistungsinhalt eines individualisierten Bogens gehören mindestens drei Biegungen 2. Ordnung oder eine Biegung 3. Ordnung.

    128c

    Ausgliederung von Vollbögen, je Bogen

    9

    Nach Nr.128c ist auch die Ausgliederung von Apparaturen nach Nr. 130 zweimal abrechnungsfähig.

    129

    Wiedereingliederung eines Voll- oder Teilbogens

    24

    130

    Eingliederung ergänzender festsitzender Apparaturen (Palatinal- oder Transversalbogen, Quadhelix, Lingualbogen, Lipbumper, Headgear über je zwei Ankerbändern) einschließlich Material- und Laboratoriumskosten

    72

    Die Ankerbänder gehören nicht zum Leistungsinhalt der Nr. 130, sie sind nach Nr. 126b zweimal abrechnungsfähig. Material- und Laboratoriumskosten zur extraoralen Fixierung und Aktivierung können gesondert abgerechnet werden.

    131a

    Eingliederung und Ausgliederung einer Gaumennahterweiterungsapparatur

    50

    Neben einer Leistung nach der Nr. 131a ist eine Leistung nach der Nr. 126 b bis zu viermal abrechnungsfähig.

    131b

    Eingliederung und Ausgliederung einer festsitzenden Apparatur zur Bisslagekorrektur (Herbstscharnier) bei spätem Behandlungsbeginn, wenn der Wachstumshöhepunkt überschritten ist und die Bisslagekorrektur mit konventionellen Maßnahmen nicht erreicht werden kann

    50

    Neben einer Leistung nach der Nr. 131b ist eine Leistung nach der Nr. 126 b bis zu viermal abrechnungsfähig.

    131c

    Eingliederung einer Gesichtsmaske

    50

    Neben den Nrn. 131a bis c können Material- und Laboratoriumskosten gesondert abgerechnet werden.