Abrechnung Zahnmedizin
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Berechnungsempfehlung zur Tele-(zahn)medizinische Leistungen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

Die Bundeszahnärztekammer hat im Oktober eine Position zur „Tele- (zahn)medinische Leistungen Berechnungsempfehlung“ herausgegeben: Hier eine kurze Zusammenfassung der Berechnungsempfehlung durch die BZÄK:

Folgende Gebühren können in Ansatz gebracht werden:

GOÄ1Beratung durch den Zahnarzt mittels digitaler Medien, z. B. E-Mail, SMS
GOÄ1Beratung mittels Videoübertragung (z. B. Videosprechstunde)
GOÄ3eingehende Beratung mittels Videoübertragung, Mindestdauer 10 Minuten (z. B. Videosprechstunde)
GOÄ2Bei Verwendung digitaler Medien, z. B. bei Befundübermittlung durch Zahnmedizinische Fachangestellte
GOÄ4Bei Verwendung digitaler Medien bei Erhebung Fremdanamnese über einen Kranken und/oder Unterweisung und Führung der Bezugsperson im Zusammenhang mit der Behandlung eines Kranken
GOÄ60Konsil, z. B. im Rahmen eines Telekonsils

Gegebenenfalls sind die Zuschläge GOÄ A, B, C, D zusätzlich abrechnungsfähig.

Die BZÄK weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Beratung grundsätzlich im persönlichen Kontakt zwischen Zahnarzt und Patient erfolgen soll. Im Einzelfall können jedoch Beratungen via Kommunikationsmedien notwendig und berufsrechtlich erlaubt sein, z. B. wenn der Patient auf Grund der Covid-19 Pandemie das Risiko eines Zahnarztbesuchs scheut.

Den genauen Wortlaut der Berechnungsempfehlung der BZÄK finden Sie hier.


Andrea Zieringer