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Top Themen


06.02.2017
Aufgrund der Änderung der Zahnersatz-Richtlinien für Adhäsivbrücken bei Patienten vom 14 bis 20 Lebensjahr, wurden nun auch die Festzuschussrichtlinien angepasst und neue Befund- und Therapiekürzel definiert. Alle wichtigen Informationen zu den Anpassungen der Festzuschuss-Richtlinien an die Zahnersatz-Richtlinien, lesen Sie in diesem Top-Thema.
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23.01.2017
Immer wieder kommt es bei der Abrechnung von parodontalchirurgischen Maßnahmen zu Honorarverlusten. Zum einen ist eine richtige Dokumentation für die Abrechnung unbedingt notwendig, zum anderen bereitet gerade die Abrechnung von parodontalchirurgischen Maßnahmen oft Probleme.
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20.01.2017
Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wichtiger Therapiebestandteil in den Zahnarztpraxen, deren Einsatz aus ganz unterschiedlichen Gründen erfolgen kann, z. B. als regelmäßige Prophylaxebehandlung, als vorbereitende Maßnahmen vor Parodontalbehandlung, chirurgischen Maßnahmen oder Zahnersatz.
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09.01.2017
Die Individualprophylaxe stellt in den Zahnarztpraxen einen festen Bestandteil dar. Die Dokumentation muss vollständig sein, nur so können alle Leistungen richtig abgerechnet werden. Folgende Checkliste dient als Arbeitshilfe mit den wichtigsten Informationen zur Individualprophylaxe, die sowohl für die Abrechnung als auch für die Leistungserfassung im Zimmer hilfreich ist.
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27.12.2016
In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass nach erfolgter systematischer Parodontalbehandlung (geschlossenes Verfahren gemäß BEMA-Nrn. P200/P201) zusätzliche weitere chirurgische Maßnahmen (offenes Vorgehen gemäß BEMA-Nrn. P202/P203) notwendig sind. Im Folgenden informieren wir Sie über die richtige Vorgehensweise, wenn eine Therapieergänzung notwendig ist.
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12.12.2016
Für die Abrechnung von Privatleistungen stehen dem Zahnarzt nicht nur die Leistungen aus der Gebührenordnung für Zahnärzte, sondern auch aus dem gemäß § 6 Abs. 2 GOZ geöffneten Bereich der Gebührenordnung für Ärzte zur Verfügung. Der Zugriff auf den nicht zugänglichen Bereich der Gebührenordnung für Ärzte ist für den Zahnarzt jedoch ausgeschlossen.
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28.11.2016
Selbstständige zahnärztliche Leistungen, die in das Gebührenverzeichnis nicht aufgenommen sind, können entsprechend einer nach Art, Kosten- und Zeitaufwand gleichwertigen Leistung des Gebührenverzeichnisses § 6 Abs. 1 GOZ berechnet werden.
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14.11.2016
Durch den Basistarif soll sichergestellt werden, dass der bestimmte Personenkreis ohne Risikoprüfung eine medizinische Versorgung im vergleichbaren Umfang der gesetzlichen Krankenversicherung erhält. Die Privaten Krankenversicherungen sind verpflichtet berechtigte Personen aufzunehmen.
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31.10.2016
Der Einsatz eines Lasers in einer Zahnarztpraxis wird mittlerweile in vielen Bereichen eingesetzt, z. B. in der Kariesdiagnostik, im Bereich der Parodontologie oder Chirurgie, für die Sterilisation der Wurzelkanäle usw. Sowohl in der GOZ als auch in der GOÄ gibt es einen Zuschlag für den Einsatz eines Lasers.
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17.10.2016
Zur Optimierung des Behandlungserfolgs sind mittlerweile viele Praxen mit einem Operationsmikroskop ausgestattet. Der Zahnarzt kann mit einem OP-Mikroskop winzige Details auf dem Monitor übertragen und kontrastreich, vergrößert usw. darstellen. Sowohl in der GOZ als auch in der GOÄ gibt es einen Zuschlag für den Einsatz eines Operationsmikroskops.
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03.10.2016
Sieben Abrechnungs-Beispiele zu den neuen BEMA-Nr. 93a und 93b Adhäsivbrücken. Die Zahnersatzrichtlinien II Versorgung mit Brücken Nr. 22 und 24 haben sich hinsichtlich der Eingliederung von Adhäsivbrücken zum 04.05.2016 geändert. Die BEMA-Nr. 93 wurde Folge dessen mit den BEMA-Nrn. 93a und 93b neu beschrieben.
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19.09.2016
Die Zahnersatzrichtlinien II Versorgung mit Brücken Nr. 22 und 24 haben sich hinsichtlich der Eingliederung von Adhäsivbrücken zum 04.05.2016 geändert. Die BEMA-Nr. 93 wurde Folge dessen mit den BEMA-Nr. 93a und 93b neu beschrieben. Im heutigen Beitrag stellen wir Ihnen die sich daraus ergebenden wichtigsten Änderungen vor.
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05.09.2016
Im ersten Teil des Top-Themas "Die Abrechnung der Socket Preservation" wurden die allgemein möglichen abrechenbaren Leistungsnummer behandelt. Der zweite Teil dieses Top-Themas zeigt Abrechnungs-Fallbeispiele auf.
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22.08.2016
Um nach Zahnextraktionen oder Entfernung eines Implantats den Verlust des Knochengewebes zu vermeiden, bietet sich die Durchführung einer „Socket Preservation“ an. Nachfolgend erfahren Sie was bei der Abrechnung beachtet werden muss.
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08.08.2016
In der Regel werden auf dem Heil- und Kostenplan für Zahnersatz die entsprechenden Leistungen unter „III. Kostenplanung“ im Voraus geplant. Nicht alle möglichen Leistungen sind jedoch vorhersehbar. Welche Leistungen als sogenannte „nachträgliche Leistungen“ möglich sind, erfahren Sie im heutigen Top-Thema.
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25.07.2016
Stellen endodontische Maßnahmen eine richtlinienkonforme Leistung dar, so können zumindest die Maßnahmen, die als BEMA-Leistung vorhanden sind, als Kassenleistungen berechnet werden. Aufwendige Maßnahmen sind jedoch nicht Leistungsbestandteil der Kassenleistung. Eine Mehrkostenberechnung – wie zum Beispiel bei der Füllungstherapie - ist bei einer Wurzelbehandlung nicht möglich.
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11.07.2016
Provisorische Brücken, Kronen und Inlays gehören zum täglichen Leistungsspektrum in einer Zahnarztpraxis. Die Abrechnung für die Herstellung und die Eingliederung von Provisorien ist in der Regel eine „klare Sache“. Die richtige GOZ-Abrechnung von weiteren Maßnahmen in Verbindung mit im direkten Verfahren hergestellten Provisorien ist nicht immer in der GOZ geregelt, für einige davon stellen wir Ihnen im heutigen Top-Thema die richtige Abrechnung gemäß GOZ vor.
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29.06.2016
Die zahnärztliche Früherkennungsuntersuchung wird ab 01.07.2016 mehr gefördert. Die Vernetzung zwischen Kinderarzt und Zahnarzt soll mit Hilfe des gelben Kinderuntersuchungshefts gestärkt werden. Das Untersuchungsheft wird in der Regel auf der Entbindungsstation oder vom Kinderarzt an die Eltern ausgehändigt.
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27.06.2016
Aufbissbehelfe sind als Sachleistung im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten, jedoch stellen nicht alle Aufbissbehelfe eine Kassenleistung dar. Für eine optimale Therapie werden im Zusammenhang mit der Eingliederung eines Aufbissbehelfs häufig FAL/FAT-Leistungen erbracht. Der GKV-Spitzenverband, der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) nahmen dazu in der Gemeinsamen Erklärung vom 10.Oktober 2014 Stellung.
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16.06.2016
Schriftliche Heil- und Kostenpläne werden in der Praxis täglich erstellt. Das Aufstellen eines Heil- und Kostenplan kann unabhängig von einer Anforderung des Patienten erfolgen. Im aktuellen Top-Thema informieren wir Sie über die richtige Berechnung eines Heil- und Kostenplans gemäß den GOZ-Nrn. 0030 und 0040.
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30.05.2016
Bei der Abrechnung von der Versorgung mit Suprakonstruktionen kommt es immer wieder zu Fragen bezüglich der richtigen Befundgruppe. Gesetzlich versicherte Patienten haben Anspruch auf befundbezogene Festzuschüsse, dies gilt auch für die Versorgung mit Suprakonstruktionen. Um die richtigen Festzuschüsse ansetzen zu können, muss unter anderem beachtet werden, ob es sich um eine Erstversorgung, um eine identische/nichtidentische Erneuerung der Suprakonstruktion, um eine rein implantatgetragene- oder um eine Hybridversorgung handelt.
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16.05.2016
Nach der erfolgreichen Implantation folgt die Versorgung mit der Suprakonstruktion. Bei Erstversorgung erhält der gesetzlich versicherte Patient einen Festzuschuss, auf Grundlage der Befundsituation vor der Implantatinsertion. Was bei der Beantragung des Festzuschusses durch den Heil- und Kostenplan und bei der Abrechnung der Suprakonstruktion berücksichtigt werden muss, erfahren Sie im folgenden Top-Thema.
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02.05.2016
In den letzten zwei Top-Themen haben wir die Vorbereitungsmaßnahmen der Implantation und die Abrechnung der unterschiedlichen Hilfsmittel dargelegt. Dieses Top-Thema behandelt die Implantatinsertion selbst. Die Fälle der Implantatinsertion in der Praxis können sehr unterschiedlich sein, ggf. sind zusätzliche augmentative Maßnahmen, weichteilchirurgische Maßnahmen, Lappenbildungen usw. notwendig.
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18.04.2016
In Verbindung mit einer Implantation sind Vorbereitungsmaßnahmen notwendig, die wir bereits im letzten Top-Thema thematisiert hatten. Während einer Implantatbehandlung kommen unterschiedliche Hilfsmittel, z. B. in Form von Schablonen, zum Einsatz. Im zweiten Teil des Top-Themas Implantation informieren wir Sie über die unterschiedlichen Hilfsmittel und deren Abrechnung.
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04.04.2016
Die Versorgung mit Implantaten ist in der modernen Zahnheilkunde sowohl für gesetzlich versicherte als auch für privat versicherte Patienten ein fester Bestandteil des zahnärztlichen Leistungsspektrums. Um alle Leistungen richtig abrechnen zu können, sind neben einer umfangreichen Dokumentation auch ein exaktes Wissen zu den entsprechenden Abrechnungspositionen aus GOZ und GOÄ und nicht zuletzt die richtige Kostenaufklärung des Patienten unabdingbar. In unserem nachfolgenden Top-Thema erfahren Sie heute im ersten Teil, wie Sie bereits bei der Planung Fehler vermeiden können.
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14.03.2016
Im letzten Top-Thema haben wir Sie über grundsätzliche Details zur Berechnung der BEMA-Nrn. IP1-IP5 informiert. Im nachfolgenden erhalten Sie wertvolle Hinweise zur richtigen und vollständigen Berechnung der Individualprophylaxe in der GOZ. Die wichtigsten Unterschiede zwischen BEMA und GOZ bei der Berechnung der Individualprophylaxe erhalten Sie in Form einer Checkliste.
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29.02.2016
Bei gesetzlich versicherten Patienten sind IP-Leistungen in der Regel ab Vollendung des sechsten Lebensjahres bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres einmal je Kalenderhalbjahr abrechenbar. Um die IP-Leistungen im vollen Umfang und unter bestimmten Voraussetzungen vor diesen Zeitraum abrechnen zu können, müssen grundsätzliche Details der Abrechnungsbestimmungen bekannt sein.
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15.02.2016
Im dritten Teil des Top-Themas zur Füllungstherapie, geht es um die Abrechnung von Aufbaufüllungen, insbesondere wann es sich um eine Kassenleistung, um Mehrkosten- oder um eine reine Privatleistung handelt. Zur Mehrkostenregelung für Füllungen wurde bereits in Teil 2 dieser Top-Thema-Reihe Stellung genommen.
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01.02.2016
Im ersten Teil des Beitrages wurden insbesondere der Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung, Unterschiede zwischen Füllung im Front- und Seitenzahnbereich und die Gewährleistung bei der Füllungstherapieerläutert. Wann die Mehrkostenvereinbarung gemäß § 28 Abs. 2 SGB V zum Einsatz kommt oder ob es sich um eine reine Privatleistung handelt und welche Bestimmungen hier greifen, erfahren Sie hier im zweiten Teil des Beitrages.
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18.01.2016
Füllungstherapie in Adhäsivtechnik und Mehrschichtrekonstruktion haben seit Langem in der Zahnarztpraxis Einzug gehalten. Die Berechnung erfolgt in der Regel gem. § 28 SGB V. Aktuell und in den folgenden Top-Themen werden die wichtigsten Bestimmungen rund um die Füllungstherapie erläutert, z. B. Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung, Gewährleistung, wann greift die Mehrkostenvereinbarung gem. § 28 Abs. 2 SGB V, handelt es sich möglicherweise um eine reine Privatleistung, welche Bestimmungen gibt es bei der Abrechnung, welche Vereinbarungen sind richtig usw.
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04.01.2016
Im letzten Top-Thema wurden Nachbehandlungen nach chirurgischen Leistungen erläutert, insbesondere die GOZ-Nrn. 3290 (Kontrolle nach chir. Eingriff), 3300 (Nachbehandlung nach chir. Eingriff) und 3310 (Chir. Wundrevision) sowie die Bema-Nrn. 38 (N) und 46 (XN). Nachbehandlungen im Anschluss an parodontalchirurgischen Leistungen sind mit diesen Gebühren nicht abgegolten. Im heutigen Top-Thema erfahren Sie, wie Sie Nachbehandlungen im Zusammenhang mit einer Parodontalbehandlung bei einem gesetzlich versicherten Patienten berechnen.
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21.12.2015
Nach chirurgischen Eingriffen ist oft eine Kontrolle oder Nachbehandlung des Operationsgebiets notwendig, in einigen Fällen auch eine darüber hinausgehende chirurgische Wundrevision. Das heutige Top-Thema beschäftigt sich damit, welche Unterschiede es bei der Berechnung der GOZ-Nrn. 3290, 3300 und 3310 und der BEMA-Nrn. 38 (N) und 46 (XN) gibt.
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09.11.2015
Oft ist es notwendig, dass der Patient sofort mit einem Provisorium versorgt wird – z. B. nach einer Extraktion im Frontzahnbereich. Für ein herausnehmbares Langzeitprovisorium kann ggf. ein Festzuschuss der Befundgruppe 5 gewährt werden. Welchen Anspruch der gesetzlich versicherte Patient tatsächlich hat, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab.
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26.10.2015
In der GOZ wird die Aufbaufüllung mit plastischem Material mit der GOZ-Nr. 2180 abgerechnet. Aufbaufüllungen werden in unterschiedlicher Größe und Ausführung erbracht. Oft ist die Bewertung für den entstandenen zahnärztlichen Aufwand vergleichsweise gering. In diesem Top-Thema werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Berechnung einer Aufbaufüllung dargestellt.
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12.10.2015
In der zahnärztlichen Praxis wird die adhäsive Befestigung in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. In der GOZ2012 wurde hierfür die GOZ-Nr. 2197 aufgenommen. Mittlerweile gibt es zur Abrechnungsfähigkeit der GOZ-Nr. 2197 in manchen Bereichen unterschiedliche Auffassungen und auch unterschiedliche Urteile dazu. Im heutigen Top-Thema haben wir Ihnen einige Urteile zur GOZ-Nr. 2197, Stellungnahme der BZÄK und Abrechnungsmöglichkeiten der GOZ-Nr. 2197 zusammengefasst.
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28.09.2015
In der GOZ/GOÄ gibt es verschiedene diagnostische Leistungen. Um die richtige Leistung abrechnen zu können, ist neben dem Wissen des genauen Leistungsumfangs eine exakte Dokumentation der erbrachten Leistung notwendig. Im Folgenden werden wir Ihnen insbesondere die Unterschiede bezüglich des Leistungsinhalts als auch der Abrechenbarkeit der GOZ-Nrn. 0010, 1000, 4005, 4000 sowie der GOÄ-Nrn. Ä4, Ä5 und Ä6 erläutern.
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14.09.2015
In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass Verblendungen an einem teleskopierenden Zahnersatz wiederhergestellt oder erneuert werden müssen. Auch an einem nach einer Extraktion aufgefüllten Sekundärteleskop kann eine solche Wiederherstellung notwendig sein. Im folgenden Beitrag wird dargestellt, welcher Festzuschuss ansetzbar ist.
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31.08.2015
Adhäsivbrücken werden hauptsächlich zum Ersatz eines fehlenden Frontzahnes eingegliedert. Neben der notwendigen Risikoaufklärung (z. B. das wiederholte Lösen der Adhäsivbrücke) muss auch eine Kostenaufklärung erfolgen. Dazu wird in der Regel ein Heil- und Kostenplan erstellt. Nachfolgend wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen eine Adhäsivbrücke eine Regelversorgung darstellt.
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17.08.2015
Im letzten Top Thema befassten wir uns mit der Fragestellung unter welchen Voraussetzungen bei einer Versorgung mit einer Freiendbrücke ein Festzuschuss gewährt werden kann. Nun stellen wir uns die Frage, welche Möglichkeiten es gibt, die Wiederbefestigung einer Freiendbrücke abzurechnen.
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03.08.2015
Bei der Abrechnung von Freiendbrücken muss die Zahnersatzrichtlinie 22 und die Festzuschussrichtlinien der Befundklassen 2 und 3 berücksichtigt werden. Vor diesem Hintergrund findet die Beurteilung statt, ob im Rahmen einer Regelversorgung bzw. gleich- oder andersartigen Versorgung ein Festzuschuss gewährt werden kann, oder ob es sich um eine Privatleistung handelt.
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06.07.2015
Temporäre Befestigungen kommen bei notwendigen Zwischenschritten im Behandlungsablauf oder beim Probetragen von definitivem Zahnersatz vor. Sobald eine definitive Krone zunächst provisorisch eingesetzt wird, kommt es bei der Abrechnung auf die Indikation, auf die Behandlungssituation und auf eine gute Dokumentation an.
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13.04.2015
Das Patientenrechtegesetz sieht eindeutig vor, dass bei zahnmedizinisch möglichen Alternativen diese auch benannt werden müssen. Hierzu gehört die Magnet- und Zahnextrusion. Eine Extrusion ist, wenn der Zahn durch Wirkung von Kräften, in die Mundhöhle bewegt wird, zum späteren Aufbau des Zahnes oder zum Aufbau des Knochens für z.B. einer Implantatversorgung.
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30.03.2015
Die Gelb-Schiene dient der Therapie von Kiefergelenksbeschwerden und kann sich über mehrere Monate hinziehen. In der Regel gehen der Anfertigung dieser Schiene funktionsanalytische Maßnahmen, physiotherapeutische sowie osteopathischen Maßnahmen voraus. Die Erkenntnisse aus diesen diagnostischen Schritten werden mittels Gelb-Schiene umgesetzt. Lesen Sie hier, wie sie die Gelb-Schiene sicher abrechnen.
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02.03.2015
Die Berechnung für die Beratung und Erhebung der Fremdanamnese erfolgt nach der GOÄ Nr. 4 und findet sich in der GOÄ für privat versicherte Patienten wieder. Die Erhebung einer Fremdanamnese bei Patienten der PKV setzt keine Behinderung oder einschränkende Erkrankung voraus. Lesen Sie hier was bei der Abrechnung speziell zu beachten ist.
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